Wir über uns

 

Name: Nike Stahlecker
Unternehmen: Coca-Cola ErfrischungsgetränkeNike Stahlecker Coka Cola

Warum ich bei Mut-zur-Praxis bin
Als ich mich für meine ersten Job beworben habe, konnte ich feststellen, wie entscheidend Praxiserfahrung ist. Zum einen um selbst entscheiden zu können, welcher Beruf zu mir passt und mich dabei wirklich erwartet. Zum anderen gibt es dem Unternehmen Sicherheit, dass der Bewerber der Richtige für die Stelle ist.

Meine eigene Mut-zur-Praxis Geschichte
Während der Schule hatte ich keine Praxiserfahrung gesammelt und daher ehrlich gesagt etwas Angst davor, was mich in der echten Arbeitswelt erwartet. Somit entschied ich mich, diese Angst anzugehen und direkt nach der Schule ein Praktikum zu machen – eine meiner besten Entscheidungen. Ich habe so viel gelernt, und statt Angst blieb purer Motivation übrig.

Mein Tipp für Euch
Scheut euch nicht davor euren eigenen Weg zu suchen, auch wenn es bedeutet, mal halbes Jahr länger zu studieren. Diese wertvollen Erfahrungen bringen euch menschlich und fachlich einen großen Schritt weiter!


Name: Sonja SchmidtSonja Schmidt (BASF)

Unternehmen: BASF SE

Warum ich bei Mut-zur-Praxis bin
Ich möchte euch davon überzeugen, dass ihr erst durch Praktika erfahren könnt, was euch wirklich Spaß macht! Man muss einfach mal ausprobieren, ob das was man studiert in der Praxis auch das ist, was man gerne macht. Nur Theorie oder eine Stellenbeschreibungen allein können gar nicht widerspiegeln, was einen Job ausmachen, daher nutzt das Studium, um praktische Erfahrungen zu sammeln oder ins Ausland zu gehen!

Meine eigene Mut-zur-Praxis Geschichte
Ich konnte mich damals nach dem Abitur erstmal nicht entscheiden, was und ob ich überhaupt studieren wollte, daher habe ich eine kaufmännische Ausbildung gemacht. In den zahlreichen Praxisphasen habe ich aber schnell gemerkt, dass mir HR-Themen total viel Spaß machen. Nach der Ausbildung habe ich dann noch ein berufsbegleitendes BWL Studium gemacht und konnte währenddessen weiterhin praktische Erfahrung im Job sammeln.

Mein Tipp für Euch
Nutzt die Zeit während dem Studium, um einfach mal verschiedene Arbeitgeber kennen zu lernen und heraus zu finden, was euch liegt und Spaß macht.


Name: Sandra SchweigertSandra Schweigert (Accenture)

Unternehmen: Accenture

Warum ich bei Mut-zur-Praxis bin
Ich engagiere mich bei Mut zur Praxis, weil ich Studierende auf die Relevanz von Praxiserfahrungen aufmerksam machen möchte. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich selbst am Anfang meines Studiums stand und nicht genau wusste was ich später einmal machen möchte. Erst durch verschiedene Praktika in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen habe ich herausgefunden, was zu mir passt aber auch woran ich keinen Spaß habe. Aus diesem Grund möchte ich Euch überzeugen Euch die Zeit zu nehmen nach links und rechts zu schauen.

Meine eigene Mut-zur-Praxis Geschichte
Während meines Studiums hatte ich die Möglichkeit bereits frühzeitig durch verschiedene Pflichtpraktika Praxiserfahrung zu sammeln. Dennoch haben mir mehrere kurze Praktika nicht gereicht und ich habe mich dazu entschieden zwischen Bachelor und Master ein Gap Year einzulegen. Für mich die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. So hatte ich nicht nur die Möglichkeit verschiedene Erfahrungen zu sammeln, sondern gleichzeitig auch unterschiedliche Branchen und Unternehmenskulturen kennenzulernen.

Mein Tipp für Euch
Probiert möglichst viel aus und nutzt jede Gelegenheit, um Einblicke in die Praxis zu gewinnen und Kontakte für die Zukunft zu knüpfen. Jede Erfahrung hilft Euch beruflich zu orientieren und persönlich zu entwickeln. Auch zu wissen was man nicht möchte, ist eine enorm wichtige Erfahrung für euren weiteren Werdegang.


 

Name: Sonja BrinkmannSonja_Brinkmann_s
Unternehmen: Bayer

Warum ich bei Mut-zur-Praxis bin
Erfahrungen außerhalb des Lehrplans helfen Euch nicht nur Einblicke in verschiedene Interessensgebiete zu bekommen, sondern geben Euch auch die Möglichkeit, Neues zu lernen.
Gleichzeitig sind Praxiserfahrungen für viele Unternehmen ein wichtiger Bestandteil des Anforderungsprofils an Bewerber für den Jobeinstieg. Ich bin bei Mut zur Praxis, um Euch auf den persönlichen Wert und die Relevanz von Praxiserfahrungen aufmerksam zu machen.

Meine eigene Mut-zur-Praxis Geschichte
Während des Studiums habe ich auf verschiedene Weisen „Mut zur Praxis“ gesammelt: im Auslandssemester, in Praktika oder als studentische Hilfskraft. Dabei habe ich immer viele Erfahrungen mitgenommen, die mir bei späteren Entscheidungen geholfen haben. Nach einem meiner Praktika konnte ich zum Beispiel eine Berufsrichtung ausschließen und habe mein Studium entsprechend in eine andere Richtung weiter gestaltet. Dies war für mich eine wertvolle Erfahrung.

Mein Tipp für Euch
Schaut Euch die Dinge an, die Euch interessieren! Das ist vielleicht manchmal nicht einfach und mit viel Eigeninitiative verbunden – aber: es lohnt sich! Seid mutig!


Name: Christina OttChristina Ott Rohde und Schwarz

Unternehmen: Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG

Warum ich bei Mut-zur-Praxis bin
Weil ich neben meinem persönlichen Werdegang auch während meiner Zeit als Recruiting Managerin festgestellt habe, wie hilfreich Praxiserfahrung für den Berufseinstieg sein kann. Ich möchte Studierende daher frühzeitig dafür sensibilisieren, diese Chancen im Blick und Mut zu einer Bewerbung zu haben.

Meine eigene Mut-zur-Praxis Geschichte
Ich bin selbst durch ein freiwilliges Praktikum während meines Studiums zu Rohde & Schwarz gekommen. Hätte ich mich damals nicht dazu entschlossen, würde ich heute vermutlich nicht diese spannende und wahnsinnig vielseitige Position begleiten.

Mein Tipp für Euch
Nutzt jede Chance Praxisluft zu schnuppern und studiert lieber ein Semester länger, als das Studium ohne Praxiserfahrung abzuschließen!


Name: Laura Cordt
Unternehmen: Commerzbank AG
Laura Cord
Warum ich bei Mut-zur-Praxis bin
Ich bin bei Mut-zur-Praxis, weil ich euch ermutigen möchte nicht zu schnell durchs Studium zu rasen. Nehmt euch die Zeit, das theoretische Wissen in Praktika bei unterschiedlichen Unternehmen auszuprobieren. Schaut euch Theorie und Praxis an und bekommt ein Gefühl dafür, welches euer Traumjob ist. Bei einem Praktikum könnt ihr nur gewinnen, indem ihr kennenlernt, was ihr machen mögt oder auch, was ihr nicht machen mögt.

Meine eigene Mut-zur-Praxis Geschichte
Ich wollte Theorie und Praxis von Anfang an verbinden und habe nach dem Abitur erstmal ein Duales Studium gemacht.
Danach habe ich mich noch für ein Universitätsstudium entschieden. Dieses konnte ich aber durch meine vorherigen Erfahrungen durch viele Praktika und Nebenjobs ergänzen

Mein Tipp für Euch
Jede Chance nutzen, in der ihr die Praxis kennenlernt, diese unterscheidet sich nämlich von der Theorie ganz schön!


Name: Maximilian MendiusMaximilian_Mendius_s
Unternehmen: BMW

Warum ich bei Mut-zur-Praxis bin
Ich weiß selbst noch, wie ich am Anfang meines Studiums stand und mir nicht sicher war, wo ich einmal hin möchte und wie es nach dem Studium weitergeht. Echtes Lernen findet eben nicht nur in der Theorie in den Hörsälen, sondern in der Praxis statt. Das möchte ich möglichst vielen Studierenden mitgeben.

Meine eigene Mut-zur-Praxis Geschichte
Ich habe zuerst ein 8 wöchiges Praktikum im Personalwesen eines Chemiekonzerns absolviert und hätte damit die Praxisanforderung aus meiner Prüfungsordnung erfüllt. Aber reichen zwei Monate, um zu entscheiden, ob man für ein Berufsleben lang in einem Tätigkeitsfeld arbeiten möchte? Sicher nicht! Also habe ich ein Urlaubssemester genommen und noch einmal sechs Monate Praktikum gemacht – die beste Entscheidung im Studium, die ich treffen konnte!

Mein Tipp für Euch
Probiert möglichst viel aus und schaut auch, wo Ihr Euch nicht seht! Das ist auch enorm wichtig! Nehmt Euch die Zeit zur Orientierung im Studium – wenn Ihr erst einmal abgeschlossen habt, wird ausprobieren schwieriger.


Name: Christina SchmittnerChristina Schmittner
Unternehmen: Microsoft

Warum ich bei Mut-zur-Praxis bin
Ich habe von Mut zur Praxis durch meine Vorgängerin bei Microsoft erfahren und finde es persönlich ein super Format, um Studenten bewusst zu machen, wie wichtig es ist, schon frühzeitig mit der Suche nach Praktika oder Werkstudenten-tätigkeiten zu beginnen. Gerade durch meine Erfahrungen im Recruiting weiß ich um die Relevanz von Arbeitserfahrung, die während der Studienzeit gesammelt werden konnte, Bescheid. Dabei ist natürlich nicht nur wichtig, die berufliche Entwicklung im Auge zu behalten und rauszufinden, was einem Spaß macht, sondern auch die persönliche Entwicklung voranzutreiben.

Meine eigene Mut-zur-Praxis Geschichte
Arbeiten war für mich immer sehr wichtig schon bevor ich mit meinem Magisterstudium begonnen habe, da dies für mich nicht nur einen Ausgleich zum Studienalltag darstellte, sondern mir dabei half, verschiedene Tätigkeitsbereiche kennenzulernen. Mein Studium war sehr breit gefächert und ohne Praktika und Werkstudium wäre ich mit meinem Abschluss in der Tasche wahrscheinlich relativ orientierungslos auf dem Arbeitsmarkt herumgeirrt.

Mein Tipp für Euch
Lasst Euch nicht entmutigen, auch wenn es am Anfang vielleicht schwierig sein mag, ein Praktikum zu bekommen. Behaltet im Hinterkopf, dass Euch jede Erfahrung in der Arbeitswelt hilft, Kontakte für die Zukunft zu knüpfen und Eure Persönlichkeit zu stärken.