Queb Leseempfehlungen Juni 2017

Queb Leseempfehlungen Juni 2017

Langes Wochenende? Wir liefern pünktlich den passenden Lesestoff zum Zeitvertreib. Diesmal unter anderem mit interessanten Beiträgen zu technologischen Entwicklungen, konkreten Handlungsempfehlungen zum Employer Branding und provokanten Sprüchen in der neuen Employer-Branding-Kampagne von Queb Unternehmen Merck.

 

Robot Recruiting auf dem Vormarsch

Automatisch, schnell und passgenau — elektronische Recruiting-Technologien gewinnen im Rahmen des digitalen Zeitalters zunehmend an Relevanz.  Während das sogenannte „Robot Recruiting“ in den USA bereits weit verbreitet ist, nutzen hiesige Unternehmen nur selten die automatisierte Talentsuche — das ergab die frei verfügbare Studie „Recruiting Trends 2016: Techniksprung in der Rekrutierung“ der Universität Bamberg von Queb Beirat Prof. Tim Weitzel. Den Grund für die Zurückhaltung vieler Personaler sowie Vor- und Nachteile der Technologie lest Ihr auf computerbild.de.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir Euch außerdem die Experten-Umfrage des Portals JobStairs mit interessanten Zahlen zum Thema.

Noch mehr zum Thema gibt es im Recrutainment Blog: Wird 2017 das Jahr, in dem Robot Recruiting seinen Durchbruch feiert?

So vergraulen Unternehmen Lehrlinge

„Wenn wir uns heute über Talent-Management unterhalten, dann sollte man bedenken, dass die duale Ausbildung und ihre Zielgruppen den Grundpfeiler für den Erfolg vieler Unternehmen bildet“, so Prof. Dr. Christoph Beck – Queb Beirat und Veranstalter des Recruiting Convents – über die Relevanz von Azubis.

Nicht ohne Grund klagen Unternehmen über fehlende Lehrlinge – von einem Azubi-Mangel kann jedoch kaum die Rede sein. Vielmehr sind es laut Beitrag in der Wirtschaftswoche die Unternehmen selbst, die potenzielle Auszubildende an verschiedenen Stellen des Bewerbungsprozesses vergraulen und schon von vorne herein abschrecken. Das zeigt die diesjährige Ausgabe der Studie „Azubi Recruiting-Trends“ – hier geht’s zum Beitrag der WirtschaftsWoche.

Employer Branding braucht die konkrete Handlung

Die besten und engagiertesten Mitarbeiter finden und halten: Ein wichtiges Thema für alle Unternehmen. Die Attraktivität als Arbeitgeber spielt dabei eine entscheidende Rolle. Doch damit ist es nicht genug: Michael Girstmair erklärt in einem Beitrag bei KEYLENS Management Consultants die Wichtigkeit konkretem Handelns im Employer Branding und wie das Tool STRATACT dabei helfen kann.

Merck: Grelle Farben, provokante Spruche

Die neue Employer-Branding-Kampagne des Chemie- und Pharmaunternehmens und Queb Unternehmen Merck macht mit grellen Farben und provokanten Sprüchen auf sich aufmerksam. „Übertrage den Virus“ oder „Sei ein Kontrollfreak“, so die Anforderungen an den möglichen Bewerber. Mehr über die Kampagne erfahrt ihr auf Horizont.net.

 

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