Warum die Queb Initiative mintmap so erfolgreich ist und was sich bei der nächsten Veranstaltung trotzdem ändert! Ein Interview mit den Projektverantwortlichen.

Queb Initiative mintmap

MINT – die Abkürzung steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik. Und eben aus diesen Fachrichtungen stammen u.a. die derzeit am nachgefragtesten Zielgruppen auf dem Bewerbermarkt. Um den Bedarf der einzelnen Unternehmen besser decken zu können, ist vor einigen Jahren die Initiative mintmap entstanden. Ursprünglich aus einer Arbeitsgruppe von Queb heraus, nehmen inzwischen auch zahlreiche Nicht-Queb Unternehmen daran teil.

Warum die Queb Initiative mintmap so erfolgreich ist und was sich bei der nächsten Veranstaltung trotzdem ändert! Ein Interview mit den Projektverantwortlichen.

Wir haben mit den zwei Projektverantwortlichen über Historie und Zukunft der mintmap gesprochen und wünschen Euch viel Spaß mit dem Interview!

Stellt Euch unseren Lesern doch bitte einmal kurz vor!

Marco: Mein Name ist Marco Wendel. Ich gehöre Queb bereits seit einigen Jahren an, habe Deloitte als Repräsentant vertreten und msg in den Bundesverband geführt. Aktuell bin ich als Alumni im Verband aktiv. Die Projektleitung für die mintmap habe ich im Januar 2016 von Barbara Texter übernommen und verantworte die Online-Karrieremesse Queb-seitig nun zum zweiten Mal.

Julian: Mein Name ist Julian Janecke. Ich bin im letzten Jahr als Projektassistent zur mintmap und somit zum Queb gekommen. Neben meinem berufsbegleitenden Masterstudium im Bereich Marketing & Innovationsmanagement und einer Festanstellung bei Studitemps in Frankfurt begleite ich die mintmap in diesem Jahr ebenfalls zum zweiten Mal.

Die mintmap gibt es jetzt schon seit einigen Jahren. Wie ist sie aber eigentlich entstanden?

Der harte Wettbewerb um qualifizierte und engagierte MINT-Professionals ist bereits seit Jahren auch für viele Queb-Mitgliedsunternehmen spürbar. Hier war Queb eine ideale Basis, um gemeinsam aktiv zu werden. Konkret wurde die Online-Karrieremesse mintmap durch die Queb Arbeitsgruppe Diversity entwickelt und in 2014 erstmalig durchgeführt. In den ersten drei Jahren fokussierten wir uns auf berufserfahrene Frauen in MINT-Berufen.

Über die letzten Jahre hinweg hat es eine durchaus positive Entwicklung der mintmap in vielerlei Hinsicht gegeben. Was macht Eurer Meinung nach den Erfolg der mintmap aus? 

Die mintmap ist eine ideale Präsentationsform für Unternehmen, um sich mit modernen Mitteln und ohne große Aufwände für die (berufserfahrenen) Messeteilnehmer in Sachen Kompetenz und Innovationskraft vorzustellen und qualitative Kontakte zu ermöglichen. Mit anderen Worten: In einer sich digitalisierenden Welt stellen wir eine virtuelle Plattform zur Verfügung, die Kontakte mit der umworbenen Zielgruppe ermöglicht, welche sonst nicht zustande gekommen wären. Unser USP ist die Verbindung von Spitzenunternehmen und MINT-Professionals.

Ferner zeichnet sich die mintmap dadurch aus, dass wir in einem intensiven Dialog mit den teilnehmenden (Queb-)Unternehmen stehen. Jede Messe wird als Projekt geplant und umgesetzt. Auf diese Weise sind wir nah an unseren Partnern dran und können flexibel auf sich ändernde Bedarfe reagieren.

Die MINT Zielgruppe ist eine der am stärksten umworbenen Zielgruppen auf dem Bewerbermarkt. Wie seht ihr die zukünftige Bedeutung hinsichtlich dieser Zielgruppe? Wird sich die Lage eher entspannen oder müssen wir in den kommenden Jahren mit einer zunehmend angespannten Situation rechnen?

Digitalisierung, Innovation und der demographische Wandel sorgen dafür, dass die MINT-Experten auf absehbare Zeit weiterhin zu den gefragtesten Zielgruppen gehören werden.

Was bedeutet das für die Zukunft der mintmap?

Wir haben für dieses Jahr die Zielgruppe um männliche Spezialisten erweitert, um unseren Partnern eine noch bessere Plattform für die Ansprache von MINT-Professionals zu bieten und die Reichweite deutlich zu erhöhen.

Diese Veränderungen erfolgte übrigens auf Wunsch einer Vielzahl von teilnehmenden Unternehmen – ein Beispiel für die enge Zusammenarbeit im Kontext der mintmap.

Übrigens: Für die nächste Messe sind noch ein paar wenige Plätze verfügbar. Interessierte Unternehmen können sich unter www.mintmap.de informieren oder uns jederzeit ansprechen.

Vielen Dank Euch beiden für das Interview. Wir freuen schon auf die Auswirkung der Öffnung der mintmap hinsichtlich der männlichen Zielgruppen. Und natürlich sind wir gespannt zu sehen, wie es mit der mintmap weitergeht!

 Die nächste mintmap findet am 21.11.2017 statt. Wir wünschen jetzt schon mal viel Erfolg und zahlreiche Interessenten!

Unternehmen, die sich ebenfalls für die Teilnahme an der mintmap interessieren wenden sich an:

Marco Wendel
Projektleiter
marco@marco-wendel.com

oder

Susanne Hüsemann
Geschäftsführerin Queb | Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting e. V.
info@queb.org

 

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