Leseempfehlungen Mai 2018

Queb LeseempfehlungenPinocchio auf Jobsuche, das Home Office als Generationenfrage, radikale Jobwechsel in Deutschland und 2x Automatisierung im HR: Unsere Leseempfehlungen für den Feiertags-Monat Mai!

Radikaler Berufswechsel: In Deutschland die Ausnahme

„Menschen mit zu vielen TGI-Fridays-Momenten wechseln irgendwann den Arbeitgeber.“, heißt es im Artikel der Süddeutsche Zeitung. Der radikale Jobwechsel kommt in Deutschland seltener vor als in anderen Ländern. Im Beitragberichten mehrere Personen über ihre Erfahrungen und woran das liegt.

Pinocchio auf Jobsuche – Lügen im Lebenslauf

Lügen haben kurze Beine. Im Bewerbungsverfahren lügen – das macht doch niemand, oder? Um den Unterschied zwischen positiver Hervorhebung und einer Lüge geht es im Beitrag auf dem bewerberblog.de.

Künstliche Intelligenz: Der gläserne Mitarbeiter – präzise, schnell, diskriminiert?

Die Digitalisierung im HR ist in vollem Gange. Roboter sind präzise und schnell und gelten als neutral. Doch letztlich sind sie von Menschen programmiert. Alles unkritisch? Der Blick auf die Meinung im humanresourcesmanager.delohnt sich.

Automatisierung, künstliche Intelligenz & Co im HR

Der Beitrag auf blog.metahr.demacht unter anderem anhand von vielen Beispielen deutlich, wie neue Technologien in HR und Recruiting eingesetzt werden können. Der Beitrag enthält zahlreiche Anregungen sowie weiterführende Links.

Es geht um ergänzende Gesichts- und Spracherkennung für die Videobewerbung, Automatisiertes CV-Screening, Auto-Bewerbervorselektion, e-Assessment und Matching, Chatbots und was unsere Psyche damit zu tun hat.

Home Office: Eine Frage der Generation trotz New Work und Arbeit 4.0?

Randstad hat unterschiedliche neue Arbeitsformen untersucht. Und obwohl das Home Office wohl nicht zu den besonders neuen Arbeitsformen zählt ist es scheinbar immer noch besonders kontrovers diskutiert. Also: Wie kommt das Home Office in Deutschland an?

Die wichtigste Frage zum Schluss: „Siri, machst du uns bald alle arbeitslos?“

Wir dachten eigentlich „intelligente“ Unterhaltung sähe anders aus. Lesenswert ist dieses Interview eines Redakteurs von Die Zeit mit den künstlichen Intelligenzen von Amazon, Apple und Google in jedem Fall. Um Arbeitslosigkeit müssen wir uns demnach jedenfalls in der nächsten Zeit keine Sorgen machen J

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